Tietoa kirjoittajasta


Rauno Meriö

Rauno Meriö
kenraaliluutnantti

Nimi: Rauno Meriö
Syntymäaika: 22.10.1933 Käkisalmi, Karjala, Suomi
Kansallisuus: suomalainen
Ammatti: Ilmavoimien komentaja (evp)
Siviilisääty: Avioliitossa -55
Vaimo: Mirjam -34
Lapset: Pia -56, Harri -57, Tapio -61

Koulutus:
1984 Kenraaliluutnantti
1955 Taistelulentäjä

Muu työkokemus:
1987-1995 toimittaja, kirjeenvaihtaja, Keskisuomalainen
1975-1987 Suomen Ilmavoimien komentaja 1973-1975 Lapin lennoston komentaja
1971-1973 Ilmasotakoulun johtaja

Muu kokemus:
1990-1995 Karjalan liiton puheenjohtaja

E-mail
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13.05.2002
Rauno Meriö

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[02] Karjalan palautus

NATO, FINNLAND UND DIE RÜCKGABE KARELIENS

Finnland in die NATO oder die Rückgabe Kareliens?

Bei der NATO handelt es sich nach wie vor um das wichtigste militärische Bündnis, das mit der Unterstützung Nord-Amerikas die Sicherheit West-Europas garantiert. Zwischen den Ländern Mittel-Europas herrschen Spannungen und heftiger Wettkampf innerhalb der NATO. Die Ursache dafür ist das historische Erbe.

Die Erweiterung der NATO in den Osten Europas erhöht den sicherheitspolitischen Einfluss der Organisation, gleichzeitig aber wird ihre Handlungsfähigkeit beeinträchtigt. Es wird behauptet, dass sie sich allmählich in einen politischen Verhandlungsorgan verwandelt.

Zu den Mitläufern NATO-s gehört eine ganze Schar der PfP-Länder. Einige wirkungsvolle Persönlichkeiten sprechen schon von der Aufnahme der Russischen Föderation in die NATO.

NATO als eine Plauderstube?

Es wird behauptet, dass die Rückgabe Kareliens und die Aufnahme Finnlands in die NATO voneinander unabhängig sind. In diesem Fall ist es höchste Zeit, diese zwei Dinge auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen. Und bei diesem gemeinsamen Nenner handelt es sich um die Sicherheitspolitik, d.h. die Verteidigungs- und Aussenpolitik genau in dieser Reihenfolge.

Falls Finnland in die NATO aufgenommen wird - Finnlands Sprachkenntnisse, Verteidigungswillen, Vorräte und Interoperabilität lassen das durchaus zu - würde dies wichtige Folgen haben.

Finnland würde gezwungen sein, die Verteidigungsausgaben um 50% zu erhöhen, damit das Land in Bewaffnung und Reaktionsbereitschaft anderen Mitgliedsländern ensprechen würde. Finnland würde gezwungen sein, an der Seite anderer NATO-Mitglieder an internationalen Konflikten teilzunehmen. Die Beteiligung an den Friedensmissionen würde nicht ausreichen.

Besonders belastend würde die Verschärfung des Grenzregimes der finnisch-russischen Grenze wirken. Es würde sich nun um eine 1300 km lange Russland-NATO-Grenze handeln. Wenn man ausserdem noch die norwegisch-russische Grenze dazuzählt, so wird sich Russland aus der nördlichen Richtung ernsthaft bedroht fühlen.

Wenn die baltischen Länder in die NATO aufgenommen werden, wird der Norden für Russland militärisch regelrecht zum Alptraum - nach der traditionellen Denkweise. Russlands negative Haltung gegenüber NATO hat an Schärfe verloren, da man in Russland verstanden hat, dass NATO auf diese Art und Weise nicht zu schlagen ist. Russland hat sich für eine neue Strategie entschieden: die Annäherung.

Es gibt Leute, die Russlands Aufnahme für sehr wahrscheinlich halten. Das würde den Eimarsch des alten Warschauer Paktes ins Hinterland von NATO bedeuten - durch die Hintertür!

NATO würde sich dadurch in eine handlungsunfähige Plauderstube verwandeln, durch die entstehenden inneren Widersprüche zersplittert und kaum in der Lage, ernsthafte Krisen zu lösen. Damit hätte Russland NATO in die Knie gezwungen!

Das ist eine schauderliche Aussicht. Die Russische Föderation sollte nicht in die NATO aufgenommen werden, bevor sie sich in einzelne unabhängige Staaten aufgelöst hat. Die EU scheint diese Politik zu verfolgen, indem sie solche Staaten unterstützt.

Der Dialog zwischen der militärischen Führung der Russischen Föderation und NATO sollte weiterhin stattfinden. Dies scheint auch der Fall zu sein. Die Aufnahme Russlands zum Vollmitglied wäre jedoch ein grosser Fehler.

Die Nordische Verteidigungsunion

Finnland hat es nicht eilig, sich der NATO anzuschliessen, weder der eigenen Sicherheit halber noch in Anbetracht der Sicherheit seiner Nachbarn. Finnland sollte sich sicherheitspolitisch seinen nordischen Nachbarn Norwegen und Schweden annähern.

Sollten verbindliche Abmachungen unter diesen drei Staaten zustandekommen, entsteht im Norden ein ernst zu nehmender sicherheitspolitischer Raum. Das bedeutet die Einführung eines einheitlichen Systems für Informationsaustausch und Verteidigungsbereitschaft, so dass jedes Land bereit ist, seine Truppen dem Partner zur Hilfe zu schicken, falls dieser militärisch bedroht wird.

Norwegens Mitgliedschaft in der NATO kann als ein Bonus angesehen werden, indem es als Nabelschnur für die Organisation dienen würde.

Es hat keinen Sinn, sich vorzumachen, als würde jemand in der finnischen Landschaft und unter den hiesigen klimatischen Bedingungen erfolgreicher kämpfen als die Finnen, Schweden, Norweger und – die Russen. Die Geschichte hat es bewiesen.

Die anderen Länder könnten technische- und Aufklärungshilfe leisten sowie mit ihrer Luftwaffe und Kriegsflotte unterstützen, es ist jedoch kaum anzunehmen, dass sie in der finnischen Waldlandschaft in jeder Jahreszeit effektiv kämpfen werden.

Verminderung der Spannungen

Wenn man das Gebiet östlich der finnischen Grenze betrachtet, so ist das abgetretene Teil Kareliens nach wie vor das wichtigste. Den Russen ist es gelungen, die Infrastruktur auf eine schändlicheArt und Weise abzubauen.

Nach dem Nachfolgekrieg befanden sich auf dem abgetretenen Territorium mehrere sowjetische Divisionen. Aus der DDR wurden Panzer und Kanonen hergebracht. Diese veraltete Technik liegt heute noch überall in diesem Teil Kareliens herum. Der Abbau russischer Truppenstärke ist heute überall sichtbar. Auch die Anzahl der Grenztruppen geht zurück.

Die Gefahr geht heutzutage nicht so sehr von der Armee aus, sondern von der Kriminalität, Mafia und dem möglichen Terrorismus bzw. der Sabotage. Man könnte annehmen, dass Russland nachbarschaftliche Hilfe gebrauchen könnte. Allerdings nicht umsonst. Russland hat von Finnland Kriegsentschädigung erhalten, obwohl es selbst die karelische Kultur in einem der ältesten finnischen Gebiete zerstört hat. Die Hilfe verschwindet grösstenteils in den Taschen des korrumpierten Verwaltungsapparats.

Die Russische Föderation sollte selbständig aus der Misere herauskommen

Die moderne Kriegsführung ist gekennzeichnet durch die führende Rolle der Luftwaffe z.B. im Persischen Golf, in Kosovo und Afganistan. In der Umgebung von St. Petersburg im Umkreis von ungef. 30 km sind mehrere Luftabwehrraketen stationiert. Viele von diesen Waffen und ihren Bunkern sind veraltet, werden aber durch die moderne mobile Technik allmählich ersetzt. Russlands Führung hat die wesentliche Bedeutung des Luftabwehrs erkannt.

Die Erweiterung der NATO ins Baltikum und nach Finnland würde St. Petersburg in die Ecke treiben. Die Luftwaffe der NATO würde in der nächsten Nähe grosse Stützpunkte besitzen. Die Kriegsflotte der NATO hat heute schon freien Zugang zur Ostsee zum Botnischen- und Finnischen Meerbusen.

Sowohl Finnland als auch Schweden, angenommen, dass Schweden ähnlich wie Finnland ein NATO-Mitglied wird, aber auch die baltischen Länder verfügen über vortreffliche Häfen. Unter diesen Umständen wäre es nicht schwer, die russische Flotte im Finnischen Meerbusen zu isolieren. Ihre Bewegungsfreiheit in Kaliningrad kann heute nicht ernst genommen werden, geschweige denn unter den gegebenen Umständen.

Dass Finnland und Schweden ausserhalb der NATO bleiben, ist für die Russische Föderation lebenswichtig. Das Baltikum ist zweiträngig, da Russland diese Richtung unter seiner Kontrolle hat und imstande ist, Kaliningrad einigermassen intakt zu halten.

Russen verstehen es, politischen Handel zu treiben

Heute bietet es sich die vortreffliche Gelegenheit, die Spannungen an der Nordwestgrenze Russlands zu vermindern. Mit der Rückgabe des ursprünglichen Landes von Sveaborg an Finnland würde Russland internationalen Beifall ernten und hätte gleichzeitig den Trumpf in der Hand für die Verbesserung der Sicherheit des wichtigen Gebietes um St. Petersburg.

Das nun an Finnland abgetretene Territorium könnte zu einer demilitarisierten Zone erklärt werden und würde gleich Ahvenanmaa Autonomie geniessen.

Militärische Zusammenarbeit könnte z.B. auf das Gebiet des Grenzschutzes und der Aufklärung erweitert werden.

Zur Bekämpfung der Kriminalität sollte die Polizei verstärkt werden, wobei neben den finnischen Polizisten auch Russen eingesetzt werden könnten.

Die verbliebene russische Bevölkerung darf nicht vergessen werden. Sie soll die gleichen Rechte mit den finnischen Zuwanderern geniessen.

Finnlands Mitgliedschaft in der NATO ist kein Imperativ, aber es ist jederzeit möglich. Bei der Rückgabe des abgetretenen Kareliens handelt es sich vor allem um eine Frage der Gerechtigkeit und des Morals, was nach den westlichen Wertvorstellungen von grosser Bedeutung ist.

Die gleichzeitige Lösung der beiden Fragen auf eine beiderseits vorteilhafte Art und Weise schafft günstige Voraussetzungen für die Sicherheitspolitik in ganz Skandinavien.

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